In der Rubrik „Fünf Fragen an ...“ sprechen wir über Themen zum Konversionsraum Alb.

 

 Gerhard Dett

Fünf Fragen an Gerhard Dett, Vorsitzender DRK – Ortsverein Nusplingen und Richard Braun, Vorsitzender Narrenverein Tannenburg Nusplingen

Gerhard Dett ist seit 2010 Vorsitzender und Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins Nusplingen. Seine Aufgaben sind in Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft die Leitung des DRK-Ortsvereins Nusplingen, sowie als Bereitschaftsleiter die Einsatzleitung bei Schadensereignissen und die Sicherstellung der Einsatzfähigkeit der Bereitschaft in Nusplingen. Richard Braun ist Vorsitzender der Narrenzunft Tannenburg Nusplingen. In seinem Ehrenamt sorgt er sich um 550 Mitglieder. Beide Vereine haben sich im letzten Jahr erfolgreich um eine Förderung nach dem Regionalbudget im Konversionsraum Alb beworben. Mit 15.500€ wurde der Austausch der Fenster und der Eingangstür in ihrem gemeinsamen Vereinshaus unterstützt. Ein Grund, warum ein Auswahlgremium dieses Projekt für eine Förderung ausgewählt hatte, war die Kooperation der beiden Vereine sowohl in der gemeinsamen Nutzung des Vereinsheims als auch durch einen gemeinsamen Förderantrag: Zusammenarbeit zahlt sich aus. 

1. Frage: Herr Dett, zu den satzungsgemäßen Aufgaben des DRKs Nusplingen gehören die Erstversorgung, Sanitätsausbildungen sowie Jugend- und Sozialarbeit. Warum ist das für eine kleine Gemeinde wichtig?

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 pe1041

Fünf Fragen an Josef Ungermann

Josef Ungermann ist Bürgermeister der Gemeinde Obernheim und Mitglied im Lenkungskreis des Konversionsraums Alb. Die Gemeinde ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Meßstetten sowie Gründungsmitglied des "Interkommunalen Industrie- und Gewerbeparks Zollernalb". Josef Ungermann und Obernheim sind von Beginn an Teil des Konversionsraumes. Der Bürgermeister ist zudem dienstältester Entscheidungsträger in dieser Kooperation.

1. Frage: Die Gemeinde Obernheim ist Teil des Konversionsraums Alb. Seit nun mehr sieben Jahren arbeiten Sie mit in dieser interkommunalen Kooperation. Warum ist für Sie die Zusammenarbeit mit anderen Kommunen wichtig?

Für uns als kleine selbstständige Gemeinde sind Kooperationen mit den umliegenden Städten und Gemeinden sehr wichtig und werden seit vielen Jahren gepflegt. Schon vor über hundert Jahren haben sich Städte und Gemeinden in Zweckverbänden zur Gründung einer  Wasserversorgung zusammengeschlossen. Diese Partnerschaften haben heute noch Bestand und wurden auf viele weitere Bereiche ausgedehnt. Dort wo kommunale Partner dieselben Interessen haben, bietet sich die interkommunale Zusammenarbeit geradezu an. Dies gilt in der heutigen, vernetzten Gesellschaft mehr denn je. 

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