Die Region Albstadt-Meßstetten-Winterlingen bietet einige Vorzüge für Menschen, die in der Region bleiben oder in die Region ziehen wollen. Dies zeigen Untersuchungen oder auch Preisvergleiche im Miet- und Immobilienmarkt:          
Familienfreundlich, hoher Freizeitwert, leistbares Wohneigentum und bezahlbarer Mietwohnraum, großer persönlicher Entfaltungsraum und eine hohe Sicherheit für sich und die (künftige) Familie.

Wie attraktiv wird von potentiellen Wohnrauminteressenten diese Region erlebt? Besteht – und wenn ja von wem - ein Interesse an Informationen zu den regionalen Angeboten? Auf diese Fragen hat ein Marktest im Rahmen von vier Social-Media-Kampagnen (mit einem 13-sek.-Slidefilm), in der Zeit vom 14.05. bis 02.07.2019, erste Antworten geliefert. Wie waren die Reaktionen auf die Kampagnen?

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In den letzten Monaten beschäftigten sich die Gemeinderäte der Kommunen im Konversionsraum Alb - Albstadt, Blitz, Meßstetten, Nusplingen, Obernheim, Schwenningen, Straßberg, Winterlingen - sowie die Stadt Balingen intensiv mit den Vorteilen und Herausforderungen eines interkommunalen Industrieparks auf der ehemaligen Konversionsfläche. Für zahlreiche Kommunen ist in Zukunft die Verfügbarkeit freier Industrieflächen von großer Bedeutung, da sie ihren expandierenden Standortunternehmen ansonsten keine Erweiterungsmöglichkeiten mehr anbieten können und eine Unternehmensabwanderung droht. Der Verlust von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen wäre eine negative Folge.

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Für die Entwicklung der Onlineplattform „Digitale Kommune Meßstetten“ wurden neben Jugendlichen und Berufstätigen auch Senioren nach ihren Wünschen und Bedürfnissen für digitale Anwendungen befragt. Die Umfrage wurde von einer Studentin des Regionalmanagements der Hochschule Rottenburg durchgeführt. Die Fragestellungen bezogen sich auf die Gestaltung des Lebensalltags der Senioren, die Nutzung von digitalen Geräten sowie die Schwierigkeiten und Unterstützung durch digitale Technologien. 

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Das Regionalmanagement des Konversionsraums Alb entwickelte das Projekt BUS (Bildungnetz – Unternehmen – Schule), um die Bildungskooperation und Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen zu fördern. Die SchülerInnen arbeiten zusammen mit Unternehmen als Kooperationspartnern an realen berufsbezogenen Fragestellungen. Das Projekt ermöglicht es, Lebenswirklichkeit in die Schule zu bringen und einen Einblick in die Anforderungen der Arbeitswelt zu erhalten. Davon profitieren alle: die Jugendlichen, aber auch die Schulen, die so die nichtakademischen Laufbahnen unterstützen. Und natürlich die Unternehmen und das Handwerk vor Ort, die geeignete Bewerber finden können. Des Weiteren kann die Zahl der Ausbildungsabbrüche reduziert werden. Im Schuljahr 2018/2019 startete das Pilotprojekt an der Burgschule Meßstetten und wird dort auch im kommenden Schuljahr fortgesetzt.

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