Zahlreiche Anregungen, um Energie und damit Kosten zu sparen, nahmen die rund 30 TeilnehmerInnen am 10. Oktober 2019 beim Unternehmerfrühstück im Albcasino mit, zu welchem das Regionlmanagement des Konversionsraums Alb wieder eingeladen hatte. Der Referent Dipl. Ing. Matthias Schlagenhauf, Energieberatung für Unternehmen, Energieagentur Zollernalb ggmbH, zeigte Möglichkeiten der CO2-Verringerung für Unternehmen auf.

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Die Region Albstadt-Meßstetten-Winterlingen bietet einige Vorzüge für Menschen, die in der Region bleiben oder in die Region ziehen wollen. Dies zeigen Untersuchungen oder auch Preisvergleiche im Miet- und Immobilienmarkt:          
Familienfreundlich, hoher Freizeitwert, leistbares Wohneigentum und bezahlbarer Mietwohnraum, großer persönlicher Entfaltungsraum und eine hohe Sicherheit für sich und die (künftige) Familie.

Wie attraktiv wird von potentiellen Wohnrauminteressenten diese Region erlebt? Besteht – und wenn ja von wem - ein Interesse an Informationen zu den regionalen Angeboten? Auf diese Fragen hat ein Marktest im Rahmen von vier Social-Media-Kampagnen (mit einem 13-sek.-Slidefilm), in der Zeit vom 14.05. bis 02.07.2019, erste Antworten geliefert. Wie waren die Reaktionen auf die Kampagnen?

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In den letzten Monaten beschäftigten sich die Gemeinderäte der Kommunen im Konversionsraum Alb - Albstadt, Blitz, Meßstetten, Nusplingen, Obernheim, Schwenningen, Straßberg, Winterlingen - sowie die Stadt Balingen intensiv mit den Vorteilen und Herausforderungen eines interkommunalen Industrieparks auf der ehemaligen Konversionsfläche. Für zahlreiche Kommunen ist in Zukunft die Verfügbarkeit freier Industrieflächen von großer Bedeutung, da sie ihren expandierenden Standortunternehmen ansonsten keine Erweiterungsmöglichkeiten mehr anbieten können und eine Unternehmensabwanderung droht. Der Verlust von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen wäre eine negative Folge.

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Für die Entwicklung der Onlineplattform „Digitale Kommune Meßstetten“ wurden neben Jugendlichen und Berufstätigen auch Senioren nach ihren Wünschen und Bedürfnissen für digitale Anwendungen befragt. Die Umfrage wurde von einer Studentin des Regionalmanagements der Hochschule Rottenburg durchgeführt. Die Fragestellungen bezogen sich auf die Gestaltung des Lebensalltags der Senioren, die Nutzung von digitalen Geräten sowie die Schwierigkeiten und Unterstützung durch digitale Technologien. 

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